Krebs lässt sich nicht aufschieben

In Zeiten von Covid-19 sind die Krebsdiagnosen weltweit um bis zu 40 Prozent gesunken, weil Menschen nicht zur Vorsorge gehen.

In Zeiten von Covid-19 sind die Krebsdiagnosen weltweit um bis zu 40 Prozent gesunken. Hauptgründe dafür sind, dass Menschen aus Sorge vor einer Covid-19-Ansteckung den Arztbesuch meiden, routinemäßige Vorsorgeuntersuchungen verschieben und Schwierigkeiten haben, Arzttermine zu vereinbaren. Der Kontakt zu Ärztinnen und Ärzten ist jedoch von großer Relevanz – nur so kann Krebs früh genug entdeckt und behandelt werden.

Für das Thema Krebs sensibilisieren – auch in Zeiten von Covid-19

Die Kampagne „Krebs lässt sich nicht aufschieben“ will Menschen bewusst machen, dass Krebs nicht auf das Ende der Pandemie wartet. Zwar entspannt sich die Lage gerade etwas, die Impfungen schreiten foran. Aber noch ist die Pandemie nicht vorbei. Menschen können durch ihr Handeln entscheidend zu ihrer Gesundheit beitragen. Die Kampagne will Menschen ermutigen, bei Beschwerden ihren Arzt oder ihre Ärztin zu kontaktieren, routinemäßige Vorsorgeuntersuchungen nachzuholen und unterbrochene Krebsbehandlungen fortzusetzen.

Um die Öffentlichkeit für das Thema Krebs zu sensibilisieren und auf die Kampagne aufmerksam zu machen, laufen aktuell Artikel und Beiträge in unterschiedlichen Medien – in Zeitungen und Zeitschriften, auf Webseiten, im Radio oder auf Social Media. Auf der Kampagnenwebseite www.krebs-wartet-nicht.de finden Interessierte zudem weitere Informationen.

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